Das Biofunktionelle Prothetik System (BPS®) von Ivoclar ist ein ganzheitlicher, klar strukturierter Workflow – von der ersten Abformung bis zur Eingliederung der fertigen Prothese.
BPS vereint Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen in einem abgestimmten Workflow. Klinische Präzision, zahntechnisches Know-how und aufeinander abgestimmte Materialien schaffen die Grundlage für reproduzierbare Qualität. Denn erst, wenn Praxis und Labor als Team zusammenarbeiten, entstehen Prothesen, die funktionell wie ästhetisch überzeugen.
Ivoclar hat den Prothetikprozess mit BPS optimiert, um Schwankungen zu reduzieren und die Prozesssicherheit zu erhöhen. Definierte klinische und zahntechnische Protokolle, aufeinander abgestimmte Materialien sowie speziell entwickelte Instrumente unterstützen eine standardisierte Umsetzung über den gesamten Behandlungs- und Herstellungsprozess hinweg. Dies schafft die Grundlage für konsistente, präzise und funktionell zuverlässige Ergebnisse bei unterschiedlichsten Falltypen.
Für Zahnärzt:innen bedeutet dies mehr Sicherheit im Behandlungsablauf, eine vereinfachte Kommunikation mit dem Labor und eine zuverlässige Versorgung ihrer Patient:innen. Dentallabore profitieren von höherer Planungssicherheit, weniger Nacharbeiten und effizienteren Arbeitsabläufen sowohl in konventionellen als auch in digitalen Herstellungsprozessen.
Der BPS-Workflow verbindet Praxis und Labor in einem abgestimmten Prozess, steigert die Effizienz und schafft die Grundlage für hochwertige, reproduzierbare Prothesen.
Ihre Vorteile
auf einen Blick
Häufig gestellte Fragen zu BPS (FAQ)
Biofunktionelles Prothetik System
Der BPS-Workflow ist ein ganzheitlicher, klar strukturierter Step-by-Step-Workflow zur Herstellung von Prothesen – von der Abformung bis zur Eingliederung. Er verbindet Zahnarztpraxis und Dentallabor zu einem abgestimmten Team und kann sowohl konventionell als auch digital angewendet werden.
Ziel von BPS ist die Herstellung passgenauer, funktioneller und ästhetischer Prothesen mit reproduzierbarer Qualität – bei gleichzeitig hoher Effizienz und Prozesssicherheit.
Eine BPS-Prothese entsteht durch die konsequente Anwendung des gesamten BPS-Workflows in Praxis und Labor – von der Abformung bis zur Eingliederung. Dabei sind alle Materialien, Geräte und Prozesse optimal aufeinander abgestimmt.
Voraussetzung ist die Teilnahme an einem BPS Intensiv-Workshop.
Zahnärzt:innen:
1,5–2 Tage (konventionell)
2 Tage (digital)
Zahntechniker:innen:
3 Tage (konventionell)
2 Tage (digital)
Denturists:
3,5–4 Tage
3 Tage (digital)
Digitale Verfahren sind ideal für Labore, die ihre Produktionsmenge steigern und gleichzeitig die Kosten senken wollen.
Die analoge Fertigung ist oft die richtige Wahl bei kleineren Produktionsmengen, in Fällen mit hohen Anforderungen an Individualisierung und Ästhetik sowie in Situationen, in denen fundiertes technisches Fachwissen erforderlich ist.
* Eine Sitzung weniger, da die Funktionsabformung und Stützstiftregistrierung in einer Sitzung stattfinden. Durch präzise Planung und zielführende Arbeitsschritte kann auf die Einprobe verzichtet werden.
[1] Unter natürlichen Lichtverhältnissen. LED-generiertes UV- oder UV-nahes Licht kann einen abweichenden Eindruck hervorrufen.