IPS e.max® Zirconia ist ein yttriumstabilisiertes Zirkonoxid aus den Rohstoffen 4Y-PSZ/5Y-PSZ für alle Arten festsitzender vollkeramischer dentaler Restaurationen – eine Scheibe für alle Anwendungen.
IPS e.max Zirconia entstand in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und setzt neue Massstäbe in Bezug auf Vielseitigkeit, Ästhetik, Effizienz und Prozesssicherheit innerhalb der IPS e.max-Familie. Von dünnen Veneers bis zu weitspannigen Versorgungen steht das Material für höchste Präzision und aussergewöhnliche Ästhetik.
IPS e.max Zirconia: Funktionalität, die überzeugt
Wahre Ästhetik kommt von innen.
Die fortschrittliche GTx Technology verbessert die Mikrostruktur der Scheibe und definiert sowohl die optischen Eigenschaften als auch das Fräs- und Sinterverhalten neu.
Die Ästhetik wird im Kern der Scheibe durch eine einzigartige Pulverzusammensetzung und einen speziellen Herstellungsprozess angelegt.
Das intelligente Scheibendesign bildet die Grundlage für prognostizierbare Farbresultate und verlässliche Festigkeit.
Die fortschrittliche GTx Technology verbessert die Mikrostruktur der Scheibe und definiert sowohl die optischen Eigenschaften als auch das Fräs- und Sinterverhalten neu.
Die Ästhetik wird im Kern der Scheibe durch eine einzigartige Pulverzusammensetzung und einen speziellen Herstellungsprozess angelegt.
Das intelligente Scheibendesign bildet die Grundlage für prognostizierbare Farbresultate und verlässliche Festigkeit.
Flexible Lösung.
Grenzenlose Möglichkeiten.
Alle Restaurationsarten vom dünnen Veneer bis hin zu Full-Arch-Versorgungen aus einer Scheibe.
Flexible Verarbeitung und optionale Charakterisierung, so individuell wie jeder Fall.
Das breite Anwendungsspektrum ermöglicht Laboren, den Materialbestand zu reduzieren und die Produktion effizient zu gestalten.
Alle Restaurationsarten vom dünnen Veneer bis hin zu Full-Arch-Versorgungen aus einer Scheibe.
Flexible Verarbeitung und optionale Charakterisierung, so individuell wie jeder Fall.
Das breite Anwendungsspektrum ermöglicht Laboren, den Materialbestand zu reduzieren und die Produktion effizient zu gestalten.
Immer in Ihrem Takt.
Deutlich verkürzte Sinterzeiten beschleunigen die Produktivität und optimieren so den gesamten Herstellungsprozess.
Maximale Effizienz im Labor, bei gleichzeitig zuverlässigen und ästhetischen Ergebnissen für die Patientenversorgung.
Deutlich verkürzte Sinterzeiten beschleunigen die Produktivität und optimieren so den gesamten Herstellungsprozess.
Maximale Effizienz im Labor, bei gleichzeitig zuverlässigen und ästhetischen Ergebnissen für die Patientenversorgung.
Perfekt abgestimmt.
Jederzeit.
Umfassendes Farbportfolio mit 20 präzisen A–D- und BL-Farben. Zuverlässig hohe Farbgenauigkeit bestätigt durch internationale Experten.*
Einzigartiger Herstellungsprozess verbessert Festigkeit, Passgenauigkeit und Farbpräzision.
In Kombination mit IPS e.max Zirconia Color Liquids, IPS e.max Ceram Art und IPS e.max Ceram eröffnen sich neue ästhetische Möglichkeiten.
* Bestätigt durch unabhängige Experten in Blindtests
Umfassendes Farbportfolio mit 20 präzisen A–D- und BL-Farben. Zuverlässig hohe Farbgenauigkeit bestätigt durch internationale Experten.*
Einzigartiger Herstellungsprozess verbessert Festigkeit, Passgenauigkeit und Farbpräzision.
In Kombination mit IPS e.max Zirconia Color Liquids, IPS e.max Ceram Art und IPS e.max Ceram eröffnen sich neue ästhetische Möglichkeiten.
* Bestätigt durch unabhängige Experten in Blindtests
Fräsen auf höchstem Niveau.
Die beeindruckende Kantenstabilität sorgt für hohe Prozesssicherheit und gleichmässige Ergebnisse.
Optimierte Oberflächenqualität nach dem Fräsen.
Die beeindruckende Kantenstabilität sorgt für hohe Prozesssicherheit und gleichmässige Ergebnisse.
Optimierte Oberflächenqualität nach dem Fräsen.
Massgeschneiderte Präzision.
Vertikale Dimensionen.
Das optimierte Scheibenhöhen-Portfolio von 12–30 mm bietet maximale Flexibilität für jeden Anwendungsfall.
Ideal abgestimmt auf die IPS e.max-Familie.
Das optimierte Scheibenhöhen-Portfolio von 12–30 mm bietet maximale Flexibilität für jeden Anwendungsfall.
Ideal abgestimmt auf die IPS e.max-Familie.
IPS e.max Zirconia wurde speziell für Ihre Bedürfnisse entwickelt. Von Anfang an haben Zahntechnikerinnen und Zahntechniker aus aller Welt ihr Fachwissen, ihre Erfahrungen aus dem Laboralltag und ihre täglichen Herausforderungen in die Entwicklung eingebracht. Gemeinsam haben wir ein Material entwickelt, das den Anforderungen moderner Dentallabore gerecht wird.
Mit IPS e.max Zirconia zu Spitzenleistungen
Alles, was Sie für maximale Performance brauchen.
All ceramic. All you need. Als Teil der IPS e.max-Familie steht IPS e.max Zirconia für bewährte Qualität, hohe Zuverlässigkeit und umfassende Kompatibilität. Angetrieben von Innovation erschliesst die IPS e.max-Familie fortlaufend neue Möglichkeiten in der Vollkeramik.
Vertrauen neu definieren.
Über dem Standard. Für jeden Fall.
IPS e.max Zirconia definiert die Möglichkeiten in der Vollkeramik neu. Dies wurde durch umfangreiche Tests und ein rigoroses Worst-Case-Prüfprotokoll erreicht. Alle Aussagen zu IPS e.max Zirconia sind belastbar und wurden umfassend geprüft. IPS e.max steht für mehr als ein Versprechen, es definiert neu, was Premiumqualität bedeutet. IPS e.max Zirconia steht für Vertrauen, bestätigt durch umfassende Tests. Eines steht fest: Was wir sagen, ist belegt.
Ideales Zusammenspiel.
Nahtlos abgestimmt.
Für die Fertigung einer funktionalen, passgenauen, hochästhetischen und langlebigen Restauration braucht es mehr als nur das Material. Es erfordert ausserdem eine geeignete Präparation, einen präzisen Scan, eine zuverlässige CAD/CAM-Einheit und ein ästhetisches Finish. Wir wissen, dass die Zahntechnik ein anspruchsvolles Handwerk ist – geprägt von Können, Präzision und Engagement. Deshalb sind unsere Produkte optimal aufeinander abgestimmt.
Die Vorteile von IPS e.max Zirconia erleben
Ihre Fragen. Unsere Antworten.
IPS e.max Zirconia bündelt die Materialkompetenz von Ivoclar in einem leistungsstarken Produkt.
Die für IPS e.max Zirconia entwickelte GTx Technology stellt die nächste Generation der Ivoclar Gradient Technology dar, die 2019 mit IPS e.max ZirCAD Prime eingeführt wurde. Sie umfasst mehrere aufeinander abgestimmte Elemente:
Ja, IPS e.max Zirconia kann zur Herstellung von Veneers verwendet werden, bei einer Mindeststärke von ≥ 0,5 mm.
Für die Befestigung richtet sich die Wahl des Befestigungsmaterials nach der Restaurationsstärke: Für Veneers bis zu 1,5 mm wird Variolink Esthetic LC empfohlen, für dickere Restaurationen Variolink Esthetic DC. Bitte beachten Sie die jeweilige Gebrauchsanweisung (IFU) für das empfohlene Befestigungsprotokoll.
IPS e.max Zirconia deckt ein breites Spektrum geprüfter und freigegebener Anwendungsfälle ab.
Folgende Restaurationen können mit IPS e.max Zirconia gefertigt werden:
Ja, IPS e.max Zirconia ist für Speed-Sintern ausgelegt, ohne Kompromisse bei Ästhetik, Farbgenauigkeit oder Materialzuverlässigkeit einzugehen. Diese Zuverlässigkeit wurde durch Kausimulationen validiert und von internationalen Dentalexperten bestätigt.
Folgende Speed-Sinterprogramme stehen zur Verfügung:
Im schnellsten Programm (0:58 h) können in einem Programat S2-Brennofen bis zu 10 Einheiten gleichzeitig gesintert werden.
Ja. Um einen aussagekräftigen Vergleich anzustellen, sollte erst einmal das zugrunde liegende Materialkonzept berücksichtigt werden. IPS e.max Zirconia gehört zu einer Kategorie von Zirkonoxid-Materialien, die unterschiedliche Rohstofftypen kombinieren, was sich typischerweise in zwei unterschiedlichen Biegefestigkeitswerten widerspiegelt.
IPS e.max Zirconia basiert auf einer Kombination aus den Rohstoffen 4Y-PSZ und 5Y-PSZ, die Biegefestigkeiten von 1200 MPa bzw. 800 MPa bieten. Ivoclar verwendet hochwertige, nicht eingefärbte Zirkonoxidpulver, wobei die Einfärbung intern mittels der proprietären GTx Technology erfolgt. Dieser Ansatz ermöglicht eine besonders hohe Farbgenauigkeit.
Im Gegensatz zu konventionell geschichteten Scheiben wird IPS e.max Zirconia aus nur zwei eingefärbten Pulvern hergestellt, wodurch ein gleichmässiger, schichtfreier Übergang von Farbe und Transluzenz von Dentin zu Schmelz entsteht. Darüber hinaus gewährleistet der GTx-Herstellungsprozess eine vollständige Rückverfolgbarkeit jeder einzelnen Scheibe – vom Pressvorgang bis zur Endverpackung – und unterstützt so eine gleichbleibend hohe Qualität und Zuverlässigkeit.
IPS e.max Zirconia basiert auf einer Kombination aus 4Y-PSZ- und 5Y-PSZ-Zirkonoxidpulvern. Der 4Y-PSZ-Anteil wird im Dentinbereich eingesetzt, während 5Y-PSZ im inzisalen Bereich der Scheibe verwendet wird, um eine erhöhte Transluzenz zu erreichen.
In der Zahnmedizin wird ein mit Yttrium stabilisiertes Zirkonoxid (ZrO₂) verwendet, das in unterschiedlichen Kristallphasen vorliegen kann. IPS e.max Zirconia nutzt teilstabilisiertes Zirkonoxid (PSZ), das eine gezielte Kombination aus tetragonalen und kubischen Kristallstrukturen enthält. Diese abgestimmte Zusammensetzung ermöglicht eine ausgewogene Kombination aus Festigkeit und Ästhetik innerhalb eines Materials.
IPS e.max Zirconia-Scheiben verfügen über eine offene 98,5-mm-Geometrie und können auf allen Fräsmaschinen verarbeitet werden, die über eine entsprechende Aufnahme für dieses Format verfügen. Die Fräsleistung kann je nach maschinenspezifischen Strategien, wie Vorschub oder Zustellung, leicht variieren.
Die Materialzusammensetzung von IPS e.max Zirconia ist darauf ausgelegt, eine hervorragende Fräsperformance, eine verbesserte Oberflächenqualität sowie eine hohe Kantenstabilität im Vergleich zu früheren Zirkonoxid-Generationen zu gewährleisten.
Für optimale Ergebnisse bietet die PrograMill-Maschinenplattform speziell auf IPS e.max Zirconia abgestimmte Frässtrategien, die eine sichere und besonders effiziente Verarbeitung ermöglichen.
Ja, der Ivoclar IPS e.max Zirconia-Workflow umfasst ein speziell abgestimmtes IPS e.max Zirconia Color Liquid-Portfolio für die Pinselinfiltration. Es beinhaltet alle 16 A–D-Farben sowie 7 Effektliquids:
Snow (Weiss), Sunset (Orange), Berry (Violett), Hazel (Braun), Sky (Blau), Storm (Grau) und Opaque.
Das Abrasionsverhalten von Zirkonoxid-Restaurationen, insbesondere in Bezug auf den natürlichen Antagonisten, wird in erster Linie durch die Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst. In-vitro-Studien zeigen, dass glatte, gut polierte und abgerundete Oberflächen zu einem deutlich reduzierten Verschleiss der Antagonisten führen.
Darüber hinaus weisen verfügbare Daten darauf hin, dass der Antagonistenverschleiss durch polierte monolithische Zirkonoxidkronen klinisch nicht als kritisch einzustufen ist.
Das «Intelligent Disc Concept» beschreibt die definierte Struktur der IPS e.max Zirconia-Scheiben. Die inzisalen und Transitionszonen weisen feste Höhen auf – 3 mm für den inzisalen Bereich und 4 mm für die Transitionszone – unabhängig von der Gesamtdicke der Scheibe.
Dieses Design führt zu einem variablen Dentinanteil von 5 bis 23 mm und ermöglicht eine flexible Nutzung der Scheibe bei gleichzeitig konstanten ästhetischen Eigenschaften im inzisalen Bereich.
Die Restaurationsoberfläche muss sauber sowie frei von Fett und Verunreinigungen sein. Eine Reinigung mit dem Dampfstrahler wird empfohlen; eine erneute Kontamination nach der Reinigung ist zu vermeiden. Aufgrund der speziellen Zusammensetzung von IPS e.max Ceram Art ist ein Sandstrahlen der Zirkonoxidoberfläche nicht erforderlich.
IPS e.max Zirconia-Restaurationen können adhäsiv, selbstadhäsiv oder konventionell befestigt werden. Für die konventionelle Befestigung ist eine ausreichend retentive Präparationsgestaltung Voraussetzung.
Ist dies nicht gewährleistet, wird eine adhäsive oder selbstadhäsive Befestigung empfohlen, z.B. mit Multilink® Automix oder SpeedCEM® Plus. Für die konventionelle Befestigung steht ZirCAD Cement zur Verfügung.
Die Verwendung konventioneller Phosphatzemente wird bei hochtransluzentem Zirkonoxid nicht empfohlen, da diese die Lichtdurchlässigkeit beeinträchtigen und das ästhetische Ergebnis negativ beeinflussen können. Weitere Hinweise zu geeigneten Befestigungsmaterialien finden sich im Cementation Navigation System (CNS).